Ich wurde im Gefängnis geboren. Briefe hinter Stacheldraht (AUF RUSSISCH) +

РОДИЛСЯ Я В ТЮРЬМЕ. ПИСЬМА ИЗ-ЗА КОЛЮЧЕЙ ПРОВОЛОКИ

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ICH WURDE IM GEFÄNGNIS GEBOREN. BRIEFE AUS DEN GEFÄNGNISSEN (AUF RUSSISCH)

"An einem schweren, düsteren Tag klopfte der Wärter so heftig an die Tür, dass mir das Herz zitterte, und der Wärter sagte: "Packt eure Sachen zusammen!" Ein Gedanke durchzuckte mich: "Bin ich jetzt dran?" Unwillkürlich fiel ich auf die Knie und sagte: "Herr, wenn Du allmächtig bist, erbarme Dich meiner, denn ich bin ein Mörder. Vergib mir! Lass das Unheil nicht über mich hereinbrechen!"

Ich wünschte mir so sehr, diesen Moment hinauszuschieben, doch ich packte meine Sachen, nahm meine Tragetasche. Die Tür wurde geöffnet und mir wurde befohlen, die Gefängniszelle zu verlassen...".

Aus dem Brief "In der Warteschlange… für die Hinrichtung", Viktor Filatov.

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"An einem schweren, düsteren Tag klopfte der Wärter so heftig an die Tür, dass mir das Herz zitterte, und der Wärter sagte: "Packt eure Sachen zusammen!" Ein Gedanke durchzuckte mich: "Bin ich jetzt dran?" Unwillkürlich fiel ich auf die Knie und sagte: "Herr, wenn Du allmächtig bist, erbarme Dich meiner, denn ich bin ein Mörder. Vergib mir! Lass das Unheil nicht über mich hereinbrechen!"

Ich wünschte mir so sehr, diesen Moment hinauszuschieben, doch ich packte meine Sachen, nahm meine Tragetasche. Die Tür wurde geöffnet und mir wurde befohlen, die Gefängniszelle zu verlassen...".

Aus dem Brief "In der Warteschlange… für die Hinrichtung", Viktor Filatov.

Das Buch "Ich wurde im Gefängnis geboren" ist die Fortsetzung der Serie "Briefe hinter Stacheldraht". Das vorherige Buch dieser Reihe heißt "Ich war froh, erschossen zu werden" (“Я был рад, что меня расстреляют”).

  • 75 S. (beschichtetes Papier)
  • Mit farbigen Abbildungen und Fotos
  • Erscheinungsjahr: 2021

ISBN: 978-3-947632-08-4

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ICH WURDE IM GEFÄNGNIS GEBOREN. BRIEFE AUS DEN GEFÄNGNISSEN (AUF RUSSISCH)

"An einem schweren, düsteren Tag klopfte der Wärter so heftig an die Tür, dass mir das Herz zitterte, und der Wärter sagte: "Packt eure Sachen zusammen!" Ein Gedanke durchzuckte mich: "Bin ich jetzt dran?" Unwillkürlich fiel ich auf die Knie und sagte: "Herr, wenn Du allmächtig bist, erbarme Dich meiner, denn ich bin ein Mörder. Vergib mir! Lass das Unheil nicht über mich hereinbrechen!"

Ich wünschte mir so sehr, diesen Moment hinauszuschieben, doch ich packte meine Sachen, nahm meine Tragetasche. Die Tür wurde geöffnet und mir wurde befohlen, die Gefängniszelle zu verlassen...".

Aus dem Brief "In der Warteschlange… für die Hinrichtung", Viktor Filatov.

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